In einem Wald, so alt und tief

In einem Wald, so alt und tief

epic, orchester, folk

03:45

Letra

In einem Wald, so alt und tief

In einem Wald, so alt und tief,
Wo das Geheimnis ewig schläft,
Verborgen unter Moos und Laub,
Da findet sich der Elfen Staub.

Im Elfenreich, wo Träume fliehn,
Und Sterne in den Bächen ziehn,
Da tanzen sie im Mondenschein,
Für immer frei, im Einklang sein.

Die Blätter flüstern leise Lieder,
Von alter Zeit und neuen Wieder,
Wo Magie die Luft durchwebt,
Und jedes Wesen Leben lebt.

Im Elfenreich, so still und weit,
Wo Zeit verliert die Ewigkeit,
Da singen sie von alter Zier,
In Harmonie mit Tier und Zier.

Durch Nebelschleier, zart und licht,
Ein Pfad, der in die Tiefe bricht,
Führt zu dem Reich, so fern und nah,
Wo Wunder sind, als wär’n sie da.

Die Elfenkönigin, so weise und rein,
Herrscht über den Wald, ihr ewiges Heim,
Mit Krone aus Astwerk, Blatt und Stein,
Ein Sinnbild für Natur, im Einklang und allein.

Im Elfenreich, bei Tag und Nacht,
Wo jedes Wesen sanft erwacht,
Da leuchtet ewig ihr sanftes Licht,
Ein Traum, der in der Wirklichkeit bricht.

So endet die Reise, doch beginnt der Traum,
Im Elfenreich, unter dem alten Baum,
Wo alles lebt, in ewigem Raum,
Und die Mystik webt ihren ewigen Saum.

unter dem alten Baum,
Wo alles lebt, in ewigem Raum,
Und die Mystik webt ihren ewigen Saum.