Ewige Leere

Ewige Leere

metal start

04:35

Songtekst

Ewige Leere



[Verse 1]
In der Dunkelheit der Nacht, verloren im Schmerz,
Mein Herz in Stücken, gequält von unserem Erbe.
Durch die Flammen der Vergangenheit, einst so wild und heiß,
Verbrennt die Hoffnung, dass du je zurückkehrst, zu Asche, bleich.

[Pre-Chorus]
Uns're Liebe war ein Sturm, der die Welt verschlang,
Doch die Ruinen bleiben, ein stummer Schrei verlangt.
Ich streife durch die Schatten, die Narben schneidend tief,
Und ich weiß, dass wir niemals zusammenfinden in diesem Lied.


[Chorus]
Ewige Leere, brennendes Verlangen,
In den Hallen der Einsamkeit, wo wir uns verfangen.
Die Zeit ist ein Monster, das uns verschlingt,
Und ich weiß, dass wir niemals zurückfinden.



[Verse 2]
Die Ketten der Erinnerung, sie schneiden mir ins Fleisch,
Ein Fluch, der mich bindet, ein endloses Geleisch.
In den Abgründen der Seele, da fand ich dich einst,
Doch die Dunkelheit verschluckt, was einst war, ohne Rast und ohne Sinnen.

[Pre-Chorus]
Uns're Träume verrotten in des Lebens kaltem Schoss,
Und ich kämpfe gegen den Sturm, gegen den Wind, gegen den Tross.
Doch die Klingen der Zeit, sie schneiden tief und hart,
Und ich weiß, dass du niemals zurückkehrst aus diesem Tartarus.

[Chorus]
Ewige Leere, brennendes Verlangen,
In den Hallen der Einsamkeit, wo wir uns verfangen.
Die Zeit ist ein Monster, das uns verschlingt,
Und ich weiß, dass wir niemals zurückfinden.

[Bridge]
Das Feuer erlischt, die Glut vergeht,
In den Tiefen des Vergessens, wo die Liebe steht.
Doch ein Funken bleibt, ein Hauch von Licht,
In der Finsternis, die uns zerbricht.

[Chorus]
Ewige Leere, brennendes Verlangen,
In den Hallen der Einsamkeit, wo wir uns verfangen.
Die Zeit ist ein Monster, das uns verschlingt,
Und ich weiß, dass wir niemals zurückfinden.

[Outro]
Ewige Leere, brennendes Verlangen,
In den Hallen der Einsamkeit, wo wir uns verfangen.
Die Zeit ist ein Monster, das uns verschlingt,
Und ich weiß, dass wir niemals zurückfinden.