Sternenkinder

Sternenkinder

emotional psychedelisch

03:08

Songtekst

Sternenkinder

[Verse]
Im Takt der Zeit, ein Baby schreit
Das Leben fließt, im Körper weit und breit
In jedem Schlag, ein Universum erwacht
Eine Reise vollbracht, durch die Schönheit dieser Nacht

[Verse 2]
Die Welt verschwimmt vor meinen Augen,
Ein Wirbelwind aus Farben ohne zu taugen
Das Herz treibt schneller in diesen Stunden
Die Grenzen verschwimmen, wie im Mondschein gefunden

Die Realität verblasst langsam
Im Rhythmus des Herzschlags ohne Scham
Entdecke ich neue Phasen unbekannt
Auf einer Reise die mir die Seele spannt

[Chorus]
Ein alter Greis doch der Herzschlag bleibt
Durch meine Adern fließt die Magie unverweilt
Psychedelische Reise wie ein Gedicht im Nebel so frei
Mit jedem Schlag ein Tanz im Universum weit

Doch in des Greises Brust verhallt der Klang
Der Herzschlag endet die Reise langsam bang
Doch die Erinnerung bleibt, wie ein funkelnder Stern
An die psychedelische Reise, die nie endet fern

[Chorus]
Und während sein Herz im letzten Puls verweilt,
Steigt seine Seele empor, von Lichtern umhegt, unverweilt.
Zu den Sternen fliegt sie, in die Unendlichkeit hinaus,
Ein Teil des Kosmos, ohne Raum und Zeit, ganz zuhaus'.

Dort verschmilzt sie mit dem Sternenstaub so schön,
Wie eine Melodie im ewigen Kosmos, nie vergeh'n.
Wir alle sind Sternenkinder, geboren aus Licht,
Zu Staub der Sterne werden wir, in ewiger Sicht.

[Chorus]
Wir alle sind Sternenkinder, geboren aus Licht,
Zu Staub der Sterne werden wir, in ewiger Sicht.