
Sternenkinder
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Sternenkinder
[Verse] Im Takt der Zeit, ein Baby schreit Das Leben fließt, im Körper weit und breit In jedem Schlag, ein Universum erwacht Eine Reise vollbracht, durch die Schönheit dieser Nacht [Verse 2] Die Welt verschwimmt vor meinen Augen, Ein Wirbelwind aus Farben ohne zu taugen Das Herz treibt schneller in diesen Stunden Die Grenzen verschwimmen, wie im Mondschein gefunden Die Realität verblasst langsam Im Rhythmus des Herzschlags ohne Scham Entdecke ich neue Phasen unbekannt Auf einer Reise die mir die Seele spannt [Chorus] Ein alter Greis doch der Herzschlag bleibt Durch meine Adern fließt die Magie unverweilt Psychedelische Reise wie ein Gedicht im Nebel so frei Mit jedem Schlag ein Tanz im Universum weit Doch in des Greises Brust verhallt der Klang Der Herzschlag endet die Reise langsam bang Doch die Erinnerung bleibt, wie ein funkelnder Stern An die psychedelische Reise, die nie endet fern [Chorus] Und während sein Herz im letzten Puls verweilt, Steigt seine Seele empor, von Lichtern umhegt, unverweilt. Zu den Sternen fliegt sie, in die Unendlichkeit hinaus, Ein Teil des Kosmos, ohne Raum und Zeit, ganz zuhaus'. Dort verschmilzt sie mit dem Sternenstaub so schön, Wie eine Melodie im ewigen Kosmos, nie vergeh'n. Wir alle sind Sternenkinder, geboren aus Licht, Zu Staub der Sterne werden wir, in ewiger Sicht. [Chorus] Wir alle sind Sternenkinder, geboren aus Licht, Zu Staub der Sterne werden wir, in ewiger Sicht.
