
Die Geschichte vom Zappel-Domi
가사
Die Geschichte vom Zappel-Domi
»Ob der Domi heute still wohl bei Tische sitzen will?« Also sprach in ernstem Ton der Dieter zu seinem Sohn, und die Monika blickte stumm auf dem ganzen Tisch herum. Doch der Domi hörte nicht, was zu ihm der Vater spricht. Er gaukelt und schaukelt, er trappelt und zappelt auf dem Stuhle hin und her. »Domi, das mißfällt mir sehr!« Seht, ihr lieben Kinder, seht, wie’s dem Domi weiter geht! Oben steht es auf dem Bild. Seht! Er schaukelt gar zu wild, bis der Stuhl nach hinten fällt. Da ist nichts mehr, was ihn hält. Nach dem Tischtuch greift er, schreit. Doch was hilft’s? Zu gleicher Zeit fallen Teller, Flasch und Brot. Dieter ist in großer Not, und die Monika blicket stumm auf dem ganzen Tisch herum. Nun ist Domi ganz versteckt, und der Tisch ist abgedeckt. Was der Dieter essen wollt’, unten auf der Erde rollt. Suppe, Brot und alle Bissen, alles ist herabgerissen. Suppenschüssel ist entzwei, und die Eltern stehn dabei. Beide sind gar zornig sehr, haben nichts zu essen mehr. »Nun ist Domi ganz versteckt, und der Tisch ist abgedeckt. Was der Dieter essen wollt’, unten auf der Erde rollt. Suppe, Brot und alle Bissen, alles ist herabgerissen. Suppenschüssel ist entzwei, und die Eltern stehn dabei. Beide sind gar zornig sehr, haben nichts zu essen mehr. [Outro]
